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The use of gestural modes to enhance expressive conducting at all levels of entering behavior through the use of illustrators, affect displays and regulatorsMonash University, Australia, amathers{at}netspace.net.au Die Anwendung gestischer Modelle um ein ausdrucksvolleres Dirigieren auf allen Stufen zu erreichen und um anfängliches Verhalten mittels Veranschaulichung, bewegter Vorführung und Kontrollpersonen zu verbessern In diesem Artikel spreche ich über die Anwendung von Veranschaulichung, bewegter Vorführung und Kontrollpersonen, welche ich in der Kategorie non verbaler Kommunikation in Betracht ziehe, um von Dirigenten angewendet werden zu können, um einen vielseitigeren Zugang zum Gebrauch des Körpers, der Gestik und non verbalen Kommunikation zu erhalten. Dieser Bereich wendet das Benützen der Hände und Arme, des Gesichts, der Augen und des Körpers eines Dirigenten in einer Art und Weise an wie es gegenwärtig in vielen Dirigentenausbildungen fehlt. Mit dem Gebrauch von drei gestischen Modellen, rezitierend, korrigierend und erzählend, haben die Dirigenten einen Rahmen um diesen non verbalen Bereich anzuwenden, abhängig vom Können des Ensembles, dem Stand der Erfahrungen die das Ensemble vom jeweiligen Werk mitbringt, und den Anforderungen der Musik. Auch korrigierende, gestische Modelle sind für den Dirigenten wichtig, um Klarheit und Präzision zu schaffen, und mehr Gebrauch von Veranschaulichung und bewegter Vorführung könnten von Dirigenten jeglichen Niveau's gemacht werden, um anfänglichem Verhalten das rezitierende Modell zugänglich zu machen, aber auch über Kontrollpersonen und bewegter Vorführungen zum erzählenden Modell zu gelangen. Diese Modelle fördern die Verbesserung des ausdrucksvollen Dirigierens über die Schlagtechnik hinaus.
International Journal of Music Education, Vol. 27, No. 2,
143-153 (2009)
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