| Sign In to gain access to subscriptions and/or personal tools. |
Learning design and proscription: how generative activity was promoted in music composingUniversity of Worcester, UK, n.breeze{at}worc.ac.uk Lernarrangement und Verbote: Wie produktive Aktivitäten beim Komponieren unterstützt werden Dieser Beitrag berichtet über einen bestimmten Aspekt aus einem Promotionsvorhaben zum Komponieren im Klassenzimmer mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT). Zwei Fallstudien aus England untersuchten die Arbeit von zwei Schülergruppen in zwei Schulstufen, eine bei Schülern im Alter von 12—13 Jahren und die andere im Alter von 10—11 Jahren. Der Theorieansatz zur Erklärung eines speziellen Aspekts des Lernarrangements war das von Ge- und Verboten — ein Ansatz, der nicht nur eine genaue Untersuchung der produktiven Fähigkeiten der Schüler ermöglichte, sondern gleichzeitig auch die Bedingungen des Lernens aufdeckte, die oft verschwiegen und unerkannt bleiben. Ein Hauptergebnis stellte die Vermutung dar, dass das Wissen um Verbote sich auch auf die Möglichkeit auswirkt, sich beim Komponieren über bestehende Grenzen hinwegzusetzen und Musik zu komponieren, die außerhalb ihrer gewöhnlichen Grenzen liegt.
International Journal of Music Education, Vol. 27, No. 3,
204-219 (2009)
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||